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Foren: Grammatik Deutsch: Neue Gruppe
Autor: Phantom (---.fibertel.com.ar)
Datum: 25. Apr. 2011  00:14

Hier eine neue Gruppe von Sätzen:

1- Der radioaktive Abfall, der vor meinem Hause liegt, war doch eine entsetzliche Erscheinung.
2-Die Gesellschaftlichen Beziehungen mit jedem Bankier sind für ihn schwer zu ertragen. Unweigerlich kommt immer der Abbruch.
3-Wer den Verwalter kennt, weiß, daß es doch kompliziert ist, ihm Geld abzuborgen.
4-Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar abgeborgt.
5-Die Behörden erkannten mir das Geld ab. Ich habe es abermals erfordert.
6-Leise begann ich, meine Wunde abzubinden.
7- Leise begann ich, mich abzubinden. (Ist es korrekt?)
8- Der Mann ließ auf sich warten. Das war rechtlich zu mißbilligen.
9- Ich mißbillige eure Abendveranstaltung: Die ist nicht anständig.
10- Ich muß deinen Vorsatz recht mißbilligen.
11- Ich hatte deinen Vorsatz recht mißbilligen und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und zu verwünschen.


Danke

Ivan.

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Phantom (---.fibertel.com.ar)
Datum: 25. Apr. 2011  00:15

*...leise zu fluchen und mich zu verwünschen.

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: anthony (---.adsl.alicedsl.de)
Datum: 25. Apr. 2011  01:50

1- Der radioaktive Abfall, der vor meinem Hause liegt, war doch eine entsetzliche Erscheinung.
Der radioaktive Abfall, der vor meinem Hause liegt, war doch ein entsetzlicher Anblick.

2-Die Gesellschaftlichen Beziehungen mit jedem Bankier sind für ihn schwer zu ertragen. Unweigerlich kommt immer der Abbruch.
Die "gesellschaftlichen" Beziehungen mit jedem Bankier sind für ihn schwer zu ertragen. Es kommt unweigerlich immer zum Bruch.

3-Wer den Verwalter kennt, weiß, dass es doch kompliziert ist, ihm Geld abzuborgen.
Wer den Verwalter kennt, weiß, dass es sehr kompliziert ist, sich von ihm Geld zu borgen.
Wer den Verwalter kennt, weiß, dass es sehr kompliziert ist, sich von ihm Geld zu leihen.
Wer den Verwalter kennt, weiß, dass es sehr kompliziert ist, ihn (um Geld) "anzupumpen"
.


4-Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar abgeborgt.
Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar "geborgt".
Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar "geliehen".


5-Die Behörden erkannten mir das Geld ab. Ich habe es abermals erfordert.
Die Behörden "verweigerten" mir die (Aus)-Zahlung meines Geldes. Ich habe es abermals "angefordert".

6-Leise begann ich, meine Wunde abzubinden.
"Ruhig" (schweigend) begann ich, meine Wunde "zu verbinden".

7- Leise begann ich, mich abzubinden. (Ist es korrekt? NO)
med.: etwas abbinden etwas so fest zusammenpressen, dass kein Blut mehr fließt; abschnüren <die Adern, die Nabelschnur, eine Wunde abbinden>: Die Schlagader ist verletzt, der Arm muss abgebunden werden:

8- Der Mann ließ auf sich warten. Das war rechtlich zu mißbilligen.
Der Mann ließ auf sich warten. Das war rechtlich nicht "zu billigen" ( nicht anzuerkennen, nicht zu akzeptieren, nicht gutzuheißen, nicht zuzulassen)

9- Ich missbillige eure Abendveranstaltung: Die ist nicht anständig.
Ich missbillige eure Abendveranstaltung: Die ist "anstößig" (schlecht, schlüpfrig, schmutzig, sittenlos, anrüchig, unsittlich, frivol,)

10- Ich muß deinen Vorsatz recht mißbilligen.
Ich muß deinen Vorsatz nicht "billigen" (akzeptieren, gutheißen usw.)

11- Ich hatte deinen Vorsatz recht mißbilligen und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und zu verwünschen.
Ich hatte deinen Vorsatz nicht "akzeptiert" und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und mich zu verwünschen.

Saludos



Nachricht editiert (25. Apr. 2011  02:01)

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 25. Apr. 2011  01:54

1- Der radioaktive Abfall, der vor meinem Hause liegt, war doch eine entsetzliche Erscheinung. (Das "doch" halte ich für überflüssig. Die wirfst 2 Zeiten durcheinander: Präsens oder Imperfekt. Der Abfall, der vor meinem Hause LAG, war eine... Oder: Der Abfall, der vor meinem Hause liegt, IST eine...)

2-Die gesellschaftlichen Beziehungen mit jedem Bankier sind für ihn schwer zu ertragen. Unweigerlich kommt immer der Abbruch.

3-Wer den Verwalter kennt, weiß, daß es doch kompliziert ist, ihm Geld abzuborgen. ("abborgen" kann man verstehen, aber das Wort würde ich nie gebrauchen. Möglicherweise gibt es das gar nicht. Daher mein Vorschlag: Wer den Verwalter kennt, weiß, daß es kompliziert ist, Geld von ihm zu borgen)

4-Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar abgeborgt. (dito, mein Vorschlag: ..hat sich von mir ein Freiexemplar ausgeliehen)

5-Die Behörden erkannten mir das Geld ab. Ich habe es abermals erfordert (Nein, "erfordert" ist hier nicht richtig: diese Übung erfordert/braucht viel Mühe und Zeit. Was Du meinst, ist "eingefordert" oder nur "gefordert").

6-Leise begann ich, meine Wunde abzubinden. (Es gibt "abbinden", aber das tut man nur, wenn das Blut spritzt und Blutverlust droht, dann bindet man z.B. den Arm ab. Was Du meinst, ist wahrscheinlich "verbinden": Leise (??) begann ich, meine Wunde zu verbinden)

7- Leise begann ich, mich abzubinden. (Ist es korrekt? Nein, Du kannst nur die Schlagader am Bein oder an anderen Gliedmaßen abbinden.)

8- Der Mann ließ auf sich warten. Das war rechtlich zu mißbilligen. (Korrekt)

9- Ich mißbillige eure Abendveranstaltung: Die ist nicht anständig. (Korrekt)

10- Ich muß deinen Vorsatz recht mißbilligen. (Dieses "recht" gefällt mir nicht, insbesondere nicht zusammen mit "mißbilligen". Laß es weg! Beispiele mit "recht": Er war recht aufmerksam / Ich glaube, ich höre nicht recht / Wenn ich dich recht=richtig verstanden habe...)

11- Ich hatte deinen Vorsatz recht mißbilligen und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und mich zu verwünschen. (Grammatisch falsch: Ich hatte deinen Vorsatz (zu Recht) mißbilligt, und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und mich zu verwünschen.)

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 25. Apr. 2011  02:03

Hallo, Ivan! Tony und ich haben uns schön überkreuzt, jetzt kannst Du Dir das beste von beiden Vorschlägen raussuchen. Viel Spaß! ;-)))

Ich unterhalte mich gerade mit Tony: er mißbilligt, dass ich "missbilligen" wie "mißbilligen" schreibe, aber er schreibt doch in der neuen und ich in der alten Rechtschreibung. Ich hoffe, Du kommst darüber hinweg.
GRINS!

Bei Satz 4 (Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar abgeborgt) sind Tony und ich ein wenig uneins, das hängt aber damit zusammen, daß keiner von uns so recht versteht, was mit Deinem "abborgen" gemeint ist. Wer borgt hier von wem, ich vom Diener oder der Diener von mir?
Tony schreibt:

Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar "geborgt" /"geliehen". (Also ich borge von ihm)

Und ich dachte: .....hat sich von mir ein Freiexemplar ausgeliehen/geborgt. (Also ich gebe ihm ein Freiexemplar)

Gruß Hali



Nachricht editiert (25. Apr. 2011  21:02)

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: anthony (---.adsl.alicedsl.de)
Datum: 25. Apr. 2011  02:41

Zitat:

Hallo, Ivan! Tony und ich haben uns schön überkreuzt, jetzt kannst Du Dir das beste von beiden Vorschlägen raussuchen


jetzt kannst Du Dir das
"Beste" !!! juas,juas von beiden Vorschlägen raussuchen ! ;-)))

Buenas noches



Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 25. Apr. 2011  21:06

Bääääh! Ach Tony, du bist doch der Beste! Und ich bin jetzt aufs beste informiert. Am besten schreibt man "das Beste" natürlich groß. Hier allerdings nicht:

Das beste aller Meisterstücke,
das ist fürwahr der Steiß der Mücke.
Doch kenn ich einen stillen Greis,
der liebt noch mehr den Grillensteiß.

;-))

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: anthony (---.adsl.alicedsl.de)
Datum: 25. Apr. 2011  21:33

Zitat:


Bääääh! Ach Tony, du bist doch der Beste!


Jaaaaaaa Halixl, nun hast Du es endlich eingesehen, nach unseren jahrelangen "Grabenkämpfen", wird aber auch Zeit, gelle, jau ;-)))





Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Phantom (---.fibertel.com.ar)
Datum: 25. Apr. 2011  22:34

Vielen Dank, Hali und Anthony:

Bei Satz 4 (Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar abgeborgt) sind Tony und ich ein wenig uneins, das hängt aber damit zusammen, daß keiner von uns so recht versteht, was mit Deinem "abborgen" gemeint ist. Wer borgt hier von wem, ich vom Diener oder der Diener von mir?
Tony schreibt:

Der treue und gehorsame Diener des Herrn hat mir ein Freiexemplar "geborgt" /"geliehen". (Also ich borge von ihm)

Und ich dachte: .....hat sich von mir ein Freiexemplar ausgeliehen/geborgt. (Also ich gebe ihm ein Freiexemplar)



Ich lese hier in einem Wörterbuch:

Abborgen = Tomar prestado (j-m = de)

Also: "Jemandem etwas abbrogen" wäre: "Tomar algo prestado de alguien" (Ich borge von ihm)


10- Ich muß deinen Vorsatz recht mißbilligen. (Dieses "recht" gefällt mir nicht, insbesondere nicht zusammen mit "mißbilligen". Laß es weg! Beispiele mit "recht": Er war recht aufmerksam / Ich glaube, ich höre nicht recht / Wenn ich dich recht=richtig verstanden habe...)

11- Ich hatte deinen Vorsatz recht mißbilligen und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und mich zu verwünschen. (Grammatisch falsch: Ich hatte deinen Vorsatz (zu Recht) mißbilligt, und eben deswegen begannst du, leise zu fluchen und mich zu verwünschen.)



Schau mal, Hali:
Zitat:

Nach Ansicht der Karlsruher Richter verbietet die Straßenverkehrsordnung zwar lediglich das Mitführen von Radarwarngeräten im Auto. Gleichwohl sei bereits der Erwerb "rechtlich zu mißbilligen".


Ich habe mich damit geirrt, oder?
"Rechtlich" heiß hier nicht das gleiche wie "recht".

Danke für alle Eure Vorschlagen. Alles hilft mir.


Ich werde alle Deine Sätzen peinlich studieren, so in meinem Hause eingeschloßen, daß die Sonne selbst vergessen wird, wer ich bin (war?)


Viele liebe Grüße von Iván

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Phantom (---.fibertel.com.ar)
Datum: 25. Apr. 2011  22:36

*Ich werde alle Eure Sätze ...

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 25. Apr. 2011  23:50

Lieber Iván!
Ich werde alle Eure Sätze peinlich GENAU studieren...

Im PONS steht zwar auch: "die Anweisungen peinlich befolgen - seguir las instrucciones al pie de la letra", aber hier irrt Pons: man kann die Anweisungen peinlich genau befolgen.
es ist mir furchtbar peinlich, Ihnen das mitteilen zu müssen - me resulta terriblemente desagradable tener que comunicarle esto

Übrigens, am besten ist Dein Satz ganz ohne "peinlich": Ich werde alle Eure Sätze genau studieren.
-----------
Was das "abborgen" betrifft, vergiß Dein Wörterbuch! Ich habe das Wort im Leben noch nie gehört. Die richtigen Wörter sind "(aus)borgen" und "(aus)leihen" oder "verleihen" (<--- wenn ich etwas dem anderen gebe)
Ich leihe/borge mir etwas (aus) (von dir) oder ich (ver)leihe dir etwas, bzw. ich leihe/borge dir etwas aus.
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Nein, "rechtlich" und "recht" sind zweierlei Dinge. Beispiele mit "recht" habe ich Dir oben schon gegeben. Wenn Du mehr wissen willst, dann schau mal in den PONS. Da stehen sehr schöne Erläuterungen dabei. Es gibt viele Redewendungen mit "recht", die auch gelegentlich etwas mit dem Recht zu tun haben. Doch "rechtlich" ist wirklich nur in Bezug auf "Recht" zu gebrauchen. Synonyme sind rechtens, rechtskräftig, gesetzlich, legitim, legal, juristisch u.a.
-----------
Noch was: Du brauchst keinen zweiten Beitrag zu schreiben, wenn Du etwas in Deinem Text verbessern willst: Man kann seinen (eigenen) Text mehrmals editieren. Du siehst das in der Fußzeile "Meine Nachricht editieren" oder so ähnlich. Da klickst Du drauf.

Gruß
Hali

Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Phantom (---.fibertel.com.ar)
Datum: 27. Apr. 2011  03:43

Gnädige Hali, ich habe nichts zu sehen hier in der Fußzeile, aber Du bist, irgendwie, sehr nett. Danke für alles. Ich werde es genau studieren.


Hier gibt es noch weitere Sätze, falls Ihr noch Lust habt, sie zu korrigieren:

1- Die notwendige Abbestellung der vergifteten Speise trieb uns dazu an, mit dem Wirte um die Bedienung zu Streiten - dann mußte man bereits gesättig sein.
2- Es will mich bedünken, daß solche Entscheidung wieder abzuändern, heißt nun, unsere Hoffnung abblühen zu lassen.
3- Könntest du bitte meinen Kragen losbinden? Sonst werde ich nicht die Nudeln schlucken können!
4- Dieses Abblasrohr reicht zwar nicht, um vom Wege abzubiegen.
5- Bieg mal sogleich nach links ab, oder wir werden uns vom Wege abbringen!
6- Da, in der Mitte des Feldes, bleiben einige Pflanzen. Die Tiere sollten sie bald abfressen, oder das ist mindestens was man von ihnen erwartet.
7- Es trifft zu (sich,) daß eine Aasfliege ein Stück vom Kuchen abgebissen hat.
8- Es trifft zu (sich), daß ich meinen Freunden um Geld abgebettelt habe.
9- Es trifft zu (sich), daß der Kalk der Mauern nicht abzulösen ist. Er blättert einfach ab.
10- Es trifft zu (sich,) daß meine Tante ihren Baum nicht abästete.


Saludos

Iván



Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 27. Apr. 2011  17:37

Gott sei mir gnädig, Ivaaaaaaaaaaaan!
Was für schauerliche Sätze! Wenn Du nochmal so einen Haufen Blödsinn bringst, dann werde ich sehr ungnädig!!

Fangen wir von vorne an:
"Gnädige Hali" klingt wie ein Gebet. Das sagt man heute so gut wie nicht mehr in Deutschland außer in festen Redewendungen (auch die recht altmodisch) wie "Gnädige Frau", wenn man eine Dame anredet, deren Namen man nicht weiß. Vor 20 Jahren bin ich zum letzten Mal so angeredet worden von einem sehr distinguierten Herrn, der mir auch noch einen Handkuß gab (ebenfalls aus der Mode, leider ;-)).
Also, in meiner großen Gnade wurstele ich mich durch Deine Sätze, aber das ist wirklich das letzte Mal, wenn die nicht ab sofort vernünftig werden.

..ich habe nichts zu sehen hier in der Fußzeile: Du meinst: Ich kann hier nichts sehen in der Fußzeile oder "es gibt nichts zu sehen". Mit der Fußzeile meine ich die untere Leiste der Felder in der alle unsere Beiträge stehen.
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| Autor: Phantom
| Datum: 27. Apr. 2011 03:43
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| Text, Text, Text..
| Text, Text, Text, Text..
| Text, Text, Text..
| Text, Text, Text..
| Saludos
| Iván
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| Fußzeile....... Meine Nachricht editieren
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Bei Dir wird wahrscheinlich etwas in Spanisch stehen, bei mir in Deutsch. Unter fremden Beiträgen steht bei mir immer: "Auf diese Nachricht antworten" und "Spam melden". Bei meinen eigenen Beiträgen steht außerdem noch dabei "Meine Nachricht editieren"


1- Die notwendige Abbestellung der vergifteten Speise trieb uns dazu an, mit dem Wirte um die Bedienung zu Streiten - dann mußte man bereits gesättig sein.
(Entschuldige, der Satz ist einfach schwachsinnig: ich hoffe, daß Du nie eine VERGIFTETE Speise ABBESTELLEN mußt, denn das setzt voraus, daß Du sie vorher GEORDERT hast. Also, Leute, die beim Wirt vergiftete Speisen erst bestellen, dann wieder abbestellen und sich dann auch noch wegen der Bedienung zanken, gehören ins Irrenhaus! Hier eine andere Version des Satzes:
Die notwendige Abbestellung der georderten Speisen (trieb uns dazu, kein "an"! Besser:) veranlaßte uns, mit dem Wirt um die Bedienung (was meinst Du eigentlich mit "Bedienung"? Das Trinkgeld?) zu streiten. (Den Rest des Satzes kannst Du streichen, denn die Logik ist furchtbar: pues se tenía que estar satisfecho - gesättigt)

2- Es will mich bedünken, daß solche Entscheidung wieder abzuändern, heißt nun, unsere Hoffnung abblühen zu lassen. (Dieser Satz ist so sinnlos, daß ich nur versuchen kann, da was Vernünftiges draus zu machen. Ich verbessere hier nur die eklatanten Fehler:)
Es will mich dünken (sehr altmodisch. Besser: Mir scheint), daß solche Entscheidung wieder abzuändern ist/ ..wieder abgeändert werden muß, das heißt/mit anderen Worten, daß wir unsere Hoffnung(en) begraben können. ("abblühen" gibt es nicht)

3- Könntest du bitte meinen Kragen losbinden? Sonst werde ich nicht die Nudeln schlucken können!
(Den Kragen LOSBINDEN konnte man vielleicht zu Großvaters Zeiten, als es statt der Kragen Halstücher gab) Könntest du bitte meinen Kragenknopf öffnen / (oder:) meinen Kragen lockern! Sonst werde ich die Nudeln nicht schlucken können! (O Gott! Hat der arme Kerl keine Hände, um es selbst zu tun?)

4- Dieses Abblasrohr reicht zwar nicht, um vom Wege abzubiegen. (Kompletter Unsinn. Was ist ein Abblasrohr? Im Dschungel hatten die Indios Blasrohre, und deren Reichweite war vielleicht nicht sehr groß. Doch was hat ein Rohr damit zu tun, um vom Wege abbiegen zu können? Und zu guter Letzt setzt Du auch noch ein "zwar" in den Satz, das eine Fortsetzung des Satzes erfordert, die mit "aber/jedoch" beginnt: Ich lese zwar Deine Sätze, aber ich verstehe kein Wort) Hier mein ernsthafter Versuch, Deinen Satz ins Spanische umzuwandeln: Aunque este tubo que quita soplando no es suficiente para desviarse del camino.
Wie findest Du den?

5- Bieg mal sogleich nach links ab, oder wir werden uns vom Wege abbringen!
Bieg mal sogleich nach links ab, oder wir werden vom Weg abkommen. ...oder wir werden uns verirren.

6- Da, in der Mitte des Feldes, bleiben einige Pflanzen. Die Tiere sollten sie bald abfressen, oder das ist mindestens was man von ihnen erwartet.
(Na ja, was den letzten Teil des Satzes anbetrifft, so ist der auch etwas merkwürdig. Seit wann ist das Mindeste, das man von den Tieren erwartet, stehengebliebene Pflanzen abzufressen??)
Da, in der Mitte des Feldes sind einige Pflanzen übriggeblieben/stehengeblieben. Die Tiere dürften (besser als "sollten") sie bald abfressen. Das ist zumindest das, was man von ihnen erwartet.

7- Es trifft zu (sich,) daß eine Aasfliege ein Stück vom Kuchen abgebissen hat.
Entweder: Es trifft zu, daß... = es stimmt, daß... (es correcto, es verdad)
Oder: Es trifft sich, daß... = es kommt gelegen, daß... (resulta oportuno que)
In den Sätzen 7 und 8 trifft eher das erste zu. Bei 9 und 10 kann auch das zweite richtig sein.
(Eine Aasfliege kann kein Stück vom Kuchen abbeißen, sowas kann nur ein Mensch oder ein größeres Tier. Mäuse oder Ratten können den Kuchen annagen, Vögel picken ihn an): Es trifft zu, daß eine Aasfliege über das Kuchenstück gekrabbelt ist / ein Stück vom Kuchen beschmutzt hat. (Was Besseres fällt mir auch nicht ein)

8- Es trifft zu (sich), daß ich meinen Freunden um Geld abgebettelt habe.
Es trifft zu, daß ich meine Freunde um Geld angebettelt habe
Oder: Es trifft zu, daß ich meinen Freunden Geld abgebettelt habe.

9- Es trifft zu (sich), daß der Kalk der Mauern nicht abzulösen ist. Er blättert einfach ab.
(Wenn es gut ist, daß der Kalk nicht abzulösen ist, dann heißt es: Es trifft sich, daß der Kalk nicht von den Mauern abzulösen ist. Wenn es aber nur stimmt, dann:) Es trifft zu, daß der Kalk nicht von den Mauern abzulösen ist. Er blättert einfach ab. (Mit dem 2. Satz "Er blättert einfach ab" widersprichst Du Deiner eigenen Behauptung, daß er NICHT abzulösen ist. Noch was: Wenn Du "der Kalk der Mauern" sagst, dann ist es der Mauerkalk, der von irgendwas anderem nicht abzulösen ist. Ich nehme aber an, daß sich der Kalk nicht von der Mauer lösen läßt, oder?)

10- Es trifft zu (sich,) daß meine Tante ihren Baum nicht abästete. ("abästen" ist mal wieder so ein Wort, daß man versteht, aber nicht kennt. Wahrscheinlich existiert es nicht. Was Du meinst, ist: von Ästen befreien oder die Äste beschneiden. Es gibt auch noch "abholzen", aber damit ist der ganze Baum gemeint)
Es trifft zu / Es trifft sich, daß meine Tante ihren Baum nicht abgeholzt hat / nicht von den Ästen befreit hat / daß meine Tante nicht die Äste ihres Baums beschnitten hat.


So, Ivan, Du Schrecklicher, bitte keine solchen Sätze mehr! Oder ich lasse keine Gnade mehr walten! ;-))



Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: anthony (---.adsl.alicedsl.de)
Datum: 27. Apr. 2011  18:20


Ja, liebe Gnädige Frau,

hierfür sollte Ihnen der Oscar für das "Entschlüsseln" von solchen, noch nie gelesenen Sätzen, verliehen werden, denn normalerweise müsste unser Iván dafür lebenslänglich nach Korsika ins Exil geschickt werden, juas,juas,juas ;-))))))

Wie schön, dass Du mir dieses Mal zuvorgekommen bist, denn ich hätte mich sonst standrechtlich erschossen, bevor ich mich mit diesen Sätzen "abquälen" hätte müssen, aber ja, nun hast Du mich ja vor einem Suizidversuch bewahrt, Küss die Hand dafür Gnädigste und ein schöner Abend sei Ihnen gewünscht !

Muah



Foren: Grammatik Deutsch: Re: Neue Gruppe
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 27. Apr. 2011  20:11

Lebenslänglich nach Korsika! Au ja! Gute Idee!

Und ja, ja! Den charmanten Österreichern fließt das "Gnädige Frau" auch heut noch wie Honig von den Lippen, wäre für mich schon ein Grund, dahin auszuwandern! Und dafür, daß ich Dich vorm Selbstmord bewahrt habe, gebührt mir doch außerdem ein glühender Handkuß, nicht wahr?

Die Frage ist jetzt, ob ich den armen Iván in den Selbstmord getrieben habe... Kein Wunder nach der abbestellten vergifteten Mahlzeit, die er uns serviert hat...

P.S. Oh, ich sehe gerade, Du hast mir schon die Hand geküßt. MUAH!



Nachricht editiert (27. Apr. 2011  21:57)

Foren: Grammatik Deutsch: Re: An Phantom
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 10. Mai 2011  16:19

Iván?
Ich hoffe, ich habe Dich nicht verärgert mit meiner Kritik! Das täte mir leid! Du darfst auch wieder schreckliche deutsche Sätze schreiben, ich werde dann das nächste Mal nur noch lieblich säuseln...
Gruß
eine besorgte Hali

Foren: Grammatik Deutsch: Re: An Phantom
Autor: Phantom2 (---.fibertel.com.ar)
Datum: 8. Jun. 2011  23:10

Liebe Hali, ich bin nicht verärgert, ganz im Gegenteil. Dein Zorn ist sehr süß und selbst lustiger als die Gute Laune vieler von mir bekannten Menschen. Entschuldige meine Verspätung: Ich bin jetzt sehr beschäftigt. Ich widme mich augenblicklich vieler Sachen, die Anständigkeit inbegriffen. Warte mal noch ein wenig, bitte, und ich werde Dir antworten, wie es sich gehört.

Ich glaube jedenfalls, so gut wie Ihnen das Oscar verliehen werden sollten für die Korrektur meiner Sätze, so sollte ich gleichzeitig die "Katastrophäe" bekommen wegen meiner geistigen Störung.

Danke für Ihre Hilfe.

Ich schreibe Ihnen also wieder und bald.

Grüße aus meiner UnbeholfenHeimat: Ärgerntinien

Foren: Grammatik Deutsch: Re: An Phantom
Autor: Phantom2 (---.fibertel.com.ar)
Datum: 16. Jun. 2011  03:58

Hali, ich habe hier neue Sätze, die diesmal nicht schrecklich sind (Hoffe ich mindestens). Du bist mir nicht böse, oder?

Jedenfalls setze ich sie hier und warte Dein Urteilsspruch...


1.Treffen wir mal vor der Marktbude zusammen. Sonst nirgends, mit Ausnahme von Konstantinopel, werden wir erfolgversprechend feilschen können. Der Tun und Treiben der Stadt kommt manchmal ekelig vor, aber vor allem ist es harmlos.
2.Das Leben und Treiben da im buntscheckigen Zentrum der Stadt war, wie sonst, total lästig: Ekelhafte Schnurrbarten, die feilchende Nasen unterstriechen, hielten Schritt mit den kopfschüttelnden Antworten; Bunt durcheinander spazierten die Gerüche von den feinsten Tabaksorten und gebrannten Mandeln zwischen die Türken, Perser, Juden und Armenier und an den Kafeehaustischen am Rande des Platzes, sittsame Fremden trinkten ein rötliches Getränk und schauten abwechselnd um sich. Die treibende Kraft der orientalischen Perle war auffallend.
3.Das Gewässer war, wie sonst, tranig. Es war also nicht auffällig, daß keine Gondel dadurch trieb.
4. Als Kunstmaler wollte ich jene Frau nach dem Leben darstellen. Das Bild sollte, natürlich, nach der Art der guten alten Zeiten umrahmt werden.
5.Das Dach dieser auffallenden Marktbude wölbte sich, was schon von weitem anzumerken war.
6. Er war ein auffälliger Mensch: Sonst niemand hatte ein so gewaltige Geruchsinn.
7. Er war ein Mann von Stande. Wer sonst könnte ein so stattliches Ansehen darstellen da, neben dem arabischen Springbrunnen?
8. Die Pflanzen treiben so schnell. Mein lebelang nicht hatte ich eine so wunderbare Entwicklung der Natur gesehen.
9.Es gab zwei Fremden da, und ein sonstiger Kerl, der nicht so ehrbar zu sein schien, sondern ein echter Lebemann.
10. Der gutmütige Mensch blieb noch am Leben.
11. Ich nähme mich gern das Leben nur für dasjenige von dir.

Foren: Grammatik Deutsch: Re: An Phantom
Autor: Hali (---.pool.mediaWays.net)
Datum: 16. Jun. 2011  15:17

Ach, Iván, Du Schrecklicher!
Deine Sätze sind diesmal ein bißchen weniger schrecklich, aber zum Piepen sind sie doch! Was hast Du nur für eine blühende Phantasie!

Leider habe ich im Moment sehr wenig Zeit (habe gerade Hunderte von Bildern von einer Reise zur Bearbeitung, und nächste Woche bin ich schon wieder unterwegs). Vielleicht kann Tony oder Alfons oder ein anderer Germanohablante noch ein wenig weiterhelfen.

1.Treffen wir mal vor der Marktbude zusammen. Sonst nirgends, mit Ausnahme von Konstantinopel(besser: Nirgendwo sonst, außer in K.), werden wir erfolgversprechend feilschen können. Das Tun und Treiben der Stadt kommt einem (mir/uns/den Besuchern usw. es fehlt ein Objekt) manchmal ekelig vor, aber vor allem ist es harmlos. (Dieser letzte Teil des Satzes ist grammatisch korrekt, aber inhaltlich nicht zusammenpassend: eklig, aber harmlos...)

2.Das Leben und Treiben (da) im buntscheckigen Zentrum der Stadt war, wie immer, total lästig (falsches Adjektiv! Das passt hier nicht. "verwirrend/berauschend" vielleicht?): Ekelhafte Schnurrbärte,(Schnurrbärte sind in der Regel nicht ekelhaft. Wie schon weiter oben hast Du eine Zuneigung zu dem Wort "eklig/ekelhaft" gefaßt. Diese Wörter passen aber hier nicht so recht hin. Der folgende Teil des Satzes ist dann endgültig unverständlich:
die feilchende Nasen unterstriechen, (was sind denn feil(s)chende Nasen?, und Schnurrbärte können keine Nasen unterstreichen - Imperfekt: unterstrichen) hielten Schritt (wer hielt Schritt, die Schnurrbärte?) mit den kopfschüttelnden Antworten (eine Antwort kann nicht den Kopf schütteln, es können höchstens "verneinende" Antworten sein); Bunt durcheinander spazierten die Gerüche (Gerüche spazieren nicht, sie erheben sich, sie steigen auf, sie schweben) von den feinsten Tabaksorten und gebrannten Mandeln zwischen die (?? dazwischen spazierten die Gerüche???) Türken, Perser, Juden und Armenier (Hier muß ein Punkt hin oder ein Semikolon, sonst spazieren die Gerüche auch noch zu den Kaffeehaustischen). und an den Kaffeehaustischen am Rande des Platzes (kein Komma) tranken sittsame Fremden ein rötliches Getränk und schauten abwechselnd (wie? mal der eine Fremde, mal der andere?) um sich. Die treibende Kraft der orientalischen Perle (was ist das denn nun wieder?) war auffallend. (Ja, und jetzt fehlt die Erklärung. Was ist denn das für eine treibende Kraft an einer Perle? Seit wann werden Perlen von Kraft angetrieben?)
Hier ein Versuch:
2. Das Leben und Treiben hier im buntscheckigen Zentrum der Stadt war wie immer überwältigend: Mächtige Schnurrbärte unter schnüffelnden Nasen, wackelten im Takt mit dem Kopfschütteln ihrer Besitzer; bunt durcheinander schwebten die Gerüche von den feinsten Tabaksorten und gebrannten Mandeln über der Menge der Türken, Perser, Juden und Armenier. An den Kaffeehaustischen am Rande des Platzes tranken sittsame Fremde ein rötliches Getränk und schauten um sich. Das Leben innerhalb dieser orientalischen Perle pulsierte...


3.Das Gewässer war, wie sonst (besser: wie immer), tranig (besser: trübe und ölig). Es war also nicht auffällig (was Du meinst ist: Es war also kein Wunder), daß keine Gondel da durchfuhr (daß keine Gondel darin fuhr) (Oder aber das Gegenteil: Es war auffällig, daß keine Gondel durch die Brühe fuhr).

4. Als Kunstmaler wollte ich jene Frau nach dem Leben (unverständlich, was meinst Du damit?) darstellen (wollte ich jene Frau so darstellen, wie sie zu ihren Lebzeiten ausgesehen hatte?). Das Bild sollte (kein Komma) natürlich nach der Art der guten alten Zeiten gerahmt werden. (Wenn Du den Rahmen meinst, dann wird das Bild GErahmt. Wenn Du aber die Frau im Bild meinst, dann wird sie UMrahmt z.B. von Bäumen, von Menschen usw.)

5.Das Dach dieser auffallenden Marktbude wölbte sich, was schon von weitem anzumerken (zu erkennen) war. (Man kann jemandem etwas anmerken, oder ich kann eine Anmerkung machen = etwas anmerken. Hier ist aber das Wort "erkennen" oder "sehen" besser)

6. Er war ein auffälliger Mensch: Sonst niemand hatte einen so gewaltigen Geruchsinn. (Wegen seines Geruchsinnes kann man nicht auffällig sein, höchstens wegen seiner Nase: Niemand sonst hatte ein so gewaltiges Riechorgan.)

7. Er war ein Mann von Stande. Wer sonst könnte ein so stattliches Ansehen darstellen da, neben dem arabischen Springbrunnen? (Das Ansehen kann man nicht darstellen. Man kann es HABEN. Stattlich wiederum ist nicht das ANsehen, sondern das AUSsehen. Also:
Wer sonst könnte so ein stattliches Aussehen haben wie er, als er dort stand, neben dem arabischen Springbrunnen)

8. Die Pflanzen treiben so schnell. Mein Leben lang habe ich noch nicht eine so wunderbare Entwicklung der Natur gesehen. (Zeitenübereinstimmung treiben - habe ich gesehen / trieben - hatte ich gesehen)

9.Es gab zwei Fremde da, und außerdem noch einen Kerl, der nicht so ehrbar zu sein schien, sondern ein echter Lebemann (das ist keine logische Folgerung: ein Lebemann kann durchaus ehrbar sein. Vielleicht meinst Du "eine undurchsichtige Gestalt". Oder wiederum: ...und außerdem noch einen Mann, der nicht so bieder zu sein schien, sondern ein echter Lebemann)

10. Der gutmütige Mensch blieb noch am Leben. (Hurra! Richtig! Wenn auch eine witzige Zusammenstellung: der "gutmütige" Mensch starb nicht, sondern blieb noch am Leben. Fragt sich, wer denn nun starb. Vielleicht der "strenge" Mensch??? ;-)))

11. Ich nähme mich (mir!) gern das Leben nur für dasjenige von dir. (Das sagt man so nicht, sondern: Ich würde mein Leben für deines hingeben)

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